Elterninitiative München – Die Kleinen Strolche e.V.

Willkommen bei den Kleinen Strolchen!

Unsere Eltern-Kind-Initiative im schönen Dreimühlenviertel in der Isarvorstadt betreut ganztägig 16 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren.

FAQ zur Elterninitiative:

Bringen: 8.00 – 8.45 Uhr, danach beginnt der Morgenkreis mit anschließendem Frühstück
Abholen: 15.30 – 16.30 Uhr, in der Regel vom kleinen Spielplatz
Kosten: bis 3 Jahre 325 EUR/Monat, ab 3 Jahre 265 EUR/Monat
Essen: die Eltern kochen Bio alle 16 Tage und haben alle 16 Wochen Frühstücksdienst
Betreuer: 2 Erzieherinnen, 1 Kinderpflegerin, 1 Praktikant/in
Elternämter: die Eltern sind pro Kind für ein Amt verantwortlich
Elternabend: in der Regel am 1. Donnerstag im Monat um 20.00 Uhr
Garten: Patenschaft mit dem Spielplatz Ecke Dreimühlenstrasse/Lagerhausstrasse
Sport: 1 x pro Woche Turnen am Sendlinger Tor
Musik: 1 x pro Woche Rhythmik im Kindergarten
Reisen: Bauernhofwoche ab 4 Jahre und Nikolauswochenende mit Eltern und Geschwistern

Im Dreimühlenviertel gibt es aktuell vier Elterninitiativen. Die Kleinen Strolche e.V. und Isarkiesel e.V. sind in der Dreimühlenstrasse zu finden, Klegs e.V. in der Thalkirchner Strasse und Momo e.V. am Roecklplatz.

Was ist der Unterschied zwischen einer Elterninitiative und einem Kindergarten?

Viele Eltern entscheiden sich für eine Elterninitiative, weil sie keinen Platz im städtischen Kindergarten bekommen haben bzw. Kindergärten nehmen Kinder erst ab 3 Jahren. In unserer Elterninitiative werden Kinder schon ab 2 Jahren ganztägig betreut. Wir achten vor allem darauf, dass die Altersstruktur der Gruppe ausgeglichen und heterogen ist. Aufgrund der Aufnahme 2-Jähriger ist der Betreuungsschlüssel – also das Verhältnis Betreuer/Kind – in den Münchner Elterninitiativen viel höher. Aktuell freuen wir uns über 4 Betreuer für 16 Kinder.
Das Unternehmen Elterninitiative bringt auf der einen Seite viele Aufgaben und Pflichten mit sich, die allein von der Elternschaft gemanagt und übernommen werden müssen. Auf der anderen Seite ist Mitreden und Migestalten möglich und das Ergreifen der Initiative sowie Anstoßen von Veränderungen und Verbesserungen äußerst erwünscht. Auch erlaubt der enge Kontakt zu Betreuern und den anderen Eltern einen besseren Austausch als er in städtischen Einrichtungen möglich ist. Wenn Eltern sich für diese Art der Kinderbetreuung entscheiden, freuen sich die Initiativen, wenn sie nicht nur als Übergang zum städtischen Kindergarten genutzt, sondern die Initiative auch bis zum Schuleintritt übernommen wird.